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Das Dorf
Die Aufnahmen aus der Vogelperspektive lassen gut die Straßen-Angerdorfstruktur von Klein-Mutz erkennen. Das ursprüng- liche Zentrum befindet sich in Höhe der Kirche, zwischen der alten Schmiede und dem Gasthof Michael.
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Die Kirche
Der Feldsteinturm der Kirche stammt
aus dem 13.Jh. Nach dem Brand 1754 wurde die Kirche zerstört, aber schon
1755 bedeutend größer wieder aufgebaut. Sehenswert ist der bronzene Taufkessel aus dem 15.Jh. Kirchengalerie >>>

Der Bismarckturm
Die Errichtung der Bismarcktürme zu
Ehren des Reichskanzlers Fürst Otto v. Bismarck geht auf eine Initiative der deutschen Studentenschaft von 1898 zurück. Der Turm auf dem Hohen Timpberg wurde am 02.September 1900 eingeweiht.
Er ist seitdem das Wahrzeichen von Klein-Mutz.
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Die Landschaft
Klein-Mutz war seit jeher ein Bauerndorf,
in dem Landwirtschaft und Viehzucht betrieben wurde. Da die Landwirte heute nur noch wenige Arbeiter für die Milch-
wirtschaft oder den Ackerbau brauchen, arbeiten die meisten Menschen außerhalb des Ortes oder in den ansässigen mittelständigen Betrieben.
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Der Mutzer Stich
Wie der Name schon sagt, ist dieser Dorfsee einmal ein Tonstich gewesen. Es gab hier sogar eine Ziegelei. Heute erfreuen sich meist Angler an dem wiedererstarkten Fischreichtum. Und im Sommer geht hier das ganze Dorf baden.
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Auch die Fotogalerie wird ständig erweitert bzw. aktualisiert.
Also: "Ab und zu wieder Reinschauen lohnt sich!"